Coronavirus-Kreuzimmunität: „Vergangene Erkältungen könnten vor einem schweren Verlauf schützen“

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Interview mit zwei Forschern der weltweit ersten Studie zur Untersuchung möglicher Kreuzimmunität des menschlichen Immunsystems gegen SARS-CoV-2. Gut verständliche Erläuterung über die Rolle der T-Zellen im Immunsystem, über die Dauer ihrer Wirksamkeit und mit der Einschätzung, dass der Anteil an Kreuzimmunität gegen SARS-CoV-2 wahrscheinlich 40% bis 50% beträgt, was höher ist, als die in der Studie nachgewiesen 35%. Zum Thema Infektiösität (Ansteckung anderer Menschen durch die -aufgrund ihrer Kreuzimmunität nur asymptomatisch- Infizierten) trauen sich die Forscher zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussage zu. Das Kinder an SARS-CoV-2 so selten schwer erkranken wird den häufigen Kontakten mit Erkältungsviren zugeschrieben, die eine stabile Kreuzimmunität erzeugen.

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